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Mensch und Natur: zwischen Harmonie und Konflikt, Teil II

Die Klimakrise und die begrenzten natürlichen Ressourcen haben die Menschheit in den letzten Jahrzehnten damit konfrontiert, dass sich das Verhältnis zwischen Mensch und Natur grundlegend zu wandeln scheint. Seit jeher ist es aber geprägt von ambivalenten Gefühlen und Vorstellungen: von Nähe und Entfremdung, von Freiheit und Angst, von Faszination und Ausbeutung. Was ist aber Natur und welchen Platz nimmt der Mensch in ihr ein? Ist der Mensch Teil der Natur oder steht er ihr gegenüber? Und warum scheint unser Verhältnis zu ihr oft von Spannungen und Widersprüchen geprägt zu sein?

Dieser Kurs widmet sich dem Verhältnis von Mensch und Natur aus einer philosophischen Perspektive. Ausgehend von klassischen und modernen Denkansätzen fragen wir, wie sich unser Naturverständnis im Laufe der Geschichte verändert hat und welche Vorstellungen unser heutiges Handeln prägen. Dabei begegnen wir unterschiedlichen Positionen: Natur als Ressource, als Gegenüber, als Lebensgrundlage oder als etwas, dem wir selbst untrennbar angehören.

Im gemeinsamen Gespräch erkunden wir grundlegende Fragen: Trägt der Mensch eine besondere Verantwortung gegenüber der Natur? Gibt es so etwas wie ein richtiges Verhältnis zur natürlichen Welt? Und wie beeinflussen unsere Denkweisen unser praktisches Handeln? Der Kurs lädt zum Nachdenken, Diskutieren und Perspektivwechsel ein Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Der Kurs schließt an den ersten Teil an, kann aber auch unabhängig davon besucht werden.

8 Kurstermine

Ort / Raum
1Dienstag · 03. November 2026 · 18:00–19:30 Uhr vhs-Gebäude
206 vhs
2Dienstag · 10. November 2026 · 18:00–19:30 Uhr vhs-Gebäude
206 vhs
3Dienstag · 17. November 2026 · 18:00–19:30 Uhr vhs-Gebäude
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4Dienstag · 24. November 2026 · 18:00–19:30 Uhr vhs-Gebäude
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5Dienstag · 01. Dezember 2026 · 18:00–19:30 Uhr vhs-Gebäude
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6Dienstag · 08. Dezember 2026 · 18:00–19:30 Uhr vhs-Gebäude
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7Dienstag · 15. Dezember 2026 · 18:00–19:30 Uhr vhs-Gebäude
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8Dienstag · 19. Januar 2027 · 18:00–19:30 Uhr vhs-Gebäude
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Mensch und Natur: zwischen Harmonie und Konflikt, Teil II

Die Klimakrise und die begrenzten natürlichen Ressourcen haben die Menschheit in den letzten Jahrzehnten damit konfrontiert, dass sich das Verhältnis zwischen Mensch und Natur grundlegend zu wandeln scheint. Seit jeher ist es aber geprägt von ambivalenten Gefühlen und Vorstellungen: von Nähe und Entfremdung, von Freiheit und Angst, von Faszination und Ausbeutung. Was ist aber Natur und welchen Platz nimmt der Mensch in ihr ein? Ist der Mensch Teil der Natur oder steht er ihr gegenüber? Und warum scheint unser Verhältnis zu ihr oft von Spannungen und Widersprüchen geprägt zu sein?

Dieser Kurs widmet sich dem Verhältnis von Mensch und Natur aus einer philosophischen Perspektive. Ausgehend von klassischen und modernen Denkansätzen fragen wir, wie sich unser Naturverständnis im Laufe der Geschichte verändert hat und welche Vorstellungen unser heutiges Handeln prägen. Dabei begegnen wir unterschiedlichen Positionen: Natur als Ressource, als Gegenüber, als Lebensgrundlage oder als etwas, dem wir selbst untrennbar angehören.

Im gemeinsamen Gespräch erkunden wir grundlegende Fragen: Trägt der Mensch eine besondere Verantwortung gegenüber der Natur? Gibt es so etwas wie ein richtiges Verhältnis zur natürlichen Welt? Und wie beeinflussen unsere Denkweisen unser praktisches Handeln? Der Kurs lädt zum Nachdenken, Diskutieren und Perspektivwechsel ein Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Der Kurs schließt an den ersten Teil an, kann aber auch unabhängig davon besucht werden.

12.10.26 15:29:31